SILKY4FUTURE beteiligt sich an Aktion „Gelbe Stühle“

Das Foto zeigt drei Frauen auf gelben Stühlen mitten auf einer öffentlichen Fläche.

Wie können Jugendliche sicher und selbstbestimmt mit digitalen Medien umgehen? Mit dieser Frage beschäftigten sich zwei Aktionstage der Initiative „Gelbe Stühle“ am 24. Juni und 8. Juli auf der Drehscheibe in Mühlacker. Gemeinsam mit der Mobilen Jugendarbeit (Streetwork) Mühlacker beteiligte sich unser Projekt SILKY4FUTURE an den Aktionstagen und kam mit zahlreichen Jugendlichen über Themen wie Cybermobbing, Datenschutz und einen bewussten Medienkonsum ins Gespräch.

Die „Gelben Stühle“ sind Teil des wöchentlichen Angebots der Mobilen Jugendarbeit Mühlacker. Jeden Mittwoch von 13 bis 15 Uhr schaffen sie auf der Drehscheibe einen offenen Treffpunkt, an dem Jugendliche unkompliziert ins Gespräch kommen, Fragen stellen und Unterstützung erhalten können. Ergänzt wird das Angebot regelmäßig durch Mitmachaktionen zu aktuellen Themen. An den beiden Aktionstage brachte unsere Kollegin Sarah Rother vom Pforzheimer SILKY4FUTURE-Standort ihr Fachwissen ein. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden der Mobilen Jugendarbeit informierte sie über Chancen und Herausforderungen der digitalen Welt und gab praktische Tipps für einen sicheren Umgang mit sozialen Medien und dem Internet.

Rund 50 Jugendliche nutzten die Gelegenheit, auf den auffälligen gelben Stühlen Platz zu nehmen, Fragen zu stellen und eigene Erfahrungen einzubringen. Dabei zeigte sich, dass viele bereits über ein gutes Wissen im Bereich Medienkompetenz verfügen und sich intensiv mit digitalen Medien auseinandersetzen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig es ist, junge Menschen auch künftig bei neuen Entwicklungen und Herausforderungen zu begleiten.

Mehr über das Projekt erfahren Sie unter: SILKY4FUTURE – Q-PRINTS & SERVICE.

SILKY4FUTURE wird vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) sowie aus Landesmitteln gefördert.

Fotograf: Jan-Philipp Gerse